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GearPoint und Covid-19

 

Verständlicherweise beobachten wir angesichts der gestiegenen Zahl der Betroffenen die Situation und weisen über unsere Webseiten auf Veranstaltungen hin, die verschoben oder abgesagt werden können.

 

Wir verfolgen die Informationen der WHO und der Schweizer Regierung und ihre neuesten Empfehlungen.  Es wird immer klarer, dass dieser Ausbruch nicht nur ein paar Wochen dauern wird, sondern dass er eine beispiellose Herausforderung auf lange Sicht darstellen wird.  Die Regierung schätzt, dass die Schweiz etwa vier Wochen hinter Italien zurückliegt und dass die Coronavirusinfektionen bis März und April weiter zunehmen werden, bis sie im Mai und Juni einen geschätzten Höhepunkt erreichen werden.  Obwohl die Schweizer Regierung derzeit große Versammlungen mit über 1000 Personen verboten hat, erwarten wir, dass Reise- und Veranstaltungsbeschränkungen eingeführt werden, wenn die Fälle ihren Höhepunkt erreichen.  Bisher gab es 6 Todesfälle (12/03/2020).  

Die Gesundheit der Bevölkerung hat für den Schweizerischen Bundesrat oberste Priorität.

Ziel sollte es sein, die Menschen besser vor dem neuartigen Coronavirus zu schützen, insbesondere diejenigen, die ein höheres Risiko haben, schwer zu erkranken. Wir alle können helfen, indem wir die Empfehlungen (sowohl die neuen als auch die zuvor herausgegebenen) befolgen:

Halten Sie Abstand - zum Beispiel: Schützen Sie ältere Menschen, indem Sie einen angemessenen Abstand zu ihnen halten; Halten Sie Abstand, wenn Sie in der Schlange stehen oder in der Schlange warten; Halten Sie Abstand bei Besprechungen.

Waschen Sie Ihre Hände gründlich.

Vermeiden Sie es, sich die Hände zu schütteln.

Husten und niesen Sie in ein Gewebe oder in die Armbeuge.

Wenn Sie hohes Fieber haben und husten, bleiben Sie zu Hause.

Rufen Sie immer vorher an, bevor Sie den Arzt oder die Notaufnahme aufsuchen.

Wir wissen, dass dies für viele Menschen, die gehofft haben, zu unseren Veranstaltungen zu kommen, sehr enttäuschend sein wird, und wir entschuldigen uns immens für die verursachten Unannehmlichkeiten.  

Bleiben Sie sicher und gesund.

Veranstaltungen und Betriebe

Der Bundesrat verbietet öffentliche und private Veranstaltungen. Dazu gehören auch Sportveranstaltungen und Vereinsaktivitäten. Auch alle öffentlich zugänglichen Einrichtungen werden geschlossen. Das sind namentlich:

  • Einkaufsläden und Märkte

  • Restaurationsbetriebe

  • Barbetriebe sowie Diskotheken, Nachtclubs und Erotikbetriebe

  • Unterhaltungs- und Freizeitbetriebe, namentlich Museen, Bibliotheken, Kinos, Konzerthäuser, Theater, Casinos, Sportzentren, Fitnesszentren, Schwimmbäder, Wellnesszentren und Skigebiete, botanische und zoologische Gärten und Tierparks

  • Betriebe mit personenbezogenen Dienstleistungen mit Körperkontakt wie Coiffeure, Massagen, Tattoo-Studios und Kosmetik

Das Verbot gilt nicht für folgende Einrichtungen und Veranstaltungen:

  • Lebensmittelläden und sonstige Läden, soweit sie Lebensmittel und Gegenstände für den täglichen Bedarf (z.B. Kioske, Tankstellenshops) anbieten

  • Imbiss-Betriebe (Take-away), Betriebskantinen, Lieferdienste für Mahlzeiten und Restaurationsbetriebe für Hotelgäste

  • Apotheken, Drogerien und Läden für medizinische Hilfsmittel (z.B. Brillen, Hörgeräte)

  • Poststellen und Postagenturen

  • Verkaufsstellen von Telekommunikationsanbietern

  • Banken

  • Tankstellen

  • Bahnhöfe und andere Einrichtungen des öffentlichen Verkehrs

  • Werkstätten für Transportmittel

  • Öffentliche Verwaltung

  • Soziale Einrichtungen (z.B. Anlaufstellen)

  • Beerdigungen im engen Familienkreis

  • Gesundheitseinrichtungen wie Spitäler, Kliniken und Arztpraxen sowie Praxen und Einrichtungen von Gesundheitsfacpersonen nach Bundesrecht und kantonalem Recht

  • Hotels

Diese Einrichtungen müssen die Hygiene- und Verhaltensregeln einhalten. Das kann zum Beispiel bedeuten, dass die Anzahl der anwesenden Personen limitiert werden muss, damit die erforderliche Distanz eingehalten werden kann.

Kantone können in bestimmten Situationen restriktiv Ausnahmen von diesem Verbot erlauben. Für solche Ausnahmen braucht es ein überwiegendes öffentliches Interesse (z.B. für Bildungseinrichtungen und bei Versorgungproblemen) und es müssen umfangreiche Präventionsmassnahmen eingehalten werden.

Diese Regelung gilt bis am 19. April 2020.

 

Aktualisierung

17. März 2020

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