Ein Sommerfest! Ein Sommerfest!

Ins Wasser gefallen? -Nicht mit uns!

Wasser war an diesem Tag das grosse Stichwort. Erst zu wenig, danach zu viel.

Der Reihe nach:

Der Aufbau wurde von unseren Team und Sebastian super gemanagt. Ein Landschaft aus Pavillons, Liege- und Spielwiesen bot für die Gäste aus fünf Ländern individuelle und gemeinschaftliche Plätze an, auch im aufkommenden Regen.

Das Problem hier am Ende war das traditionelle Bällebecken für die Puppys. Nicht das Becken, nicht die Bälle. Der Gartenschlauch war schlicht viel zu kurz. In enger Zusammenarbeit fast aller Anwesenden entstand eine diffizile Notwasserleitung aus Gartenschläuchen, Fussballtoren, Liegestühlen und schlussendlich zwei Feuerwehr C-Schläuchen. Damit konnte das Becken trotzdem gefüllt werden. Selten hat man so viele Leute Hand-in-Hand arbeiten sehen, auch wenn es hier und da nasse Füsse gegeben hat.

Eine Taufe! -Ja richtig: EINE TAUFE!

In feierlich-gelöster Stimmung wurde dieses Mal ein Auto getauft. Unser Sposorenauto. Noch schwarz verhüllt. Dann die grosse Rede.

Champagner Flaschen daran zerschellen lassen, das ging ja nicht. Also haben alle Wasserbomben in die Hand genommen und liessen die zur Zeremonie auf das neue Fahrzeug niederprasseln.

Was noch?

Getrunken wurde aus Bechern und Flaschen, aber gebechert wurde nicht. Selbst die Witwe Clicquot war noch zu Besuch.

Die Riesenauswahl an Kuchenbuffet stellte dem Auftakt dar, begleitet von frischen belgischen Waffeln aus Azraels Händen. Drei Kaffeemaschinen liefen nicht im Adagio, der Musiker unter euch weiss was ich meine.

Das Abendbuffet wurde mit wirklich tollen Salaten und Saucen aufgefüllt und mit gebratenem vom Grill reichlich ergänzt. Schoggi-Mouse zum Dessert.

Im Schein des Lagerfeuers und ohne Glitterbomben konnte der Abend (am Morgen) ausklingen.